Erster Besuch nach Geburt
Erster Besuch nach Geburt / Foto: KieferPix Shutterstock.com

Das Baby ist da und nun wollen alle zu Besuch kommen, den neuen Menschen willkommen heißen und die Eltern beglückwünschen. Doch es gibt einige Dinge, auf die frischgebackene Eltern beim ersten Babybesuch achten sollten, damit es ihnen und dem Baby nicht zu viel wird.

Der richtige Zeitpunkt

Es gibt immer Freunde und Verwandte, die am liebsten am Tag der Geburt schon im Krankenhaus aufschlagen wollen, um das Kind zu begrüßen. Allerdings sollten die ersten Babybesuche von den frischgebackenen Eltern entschieden werden. Niemand weiß, wie die Geburt läuft oder wie es Mama und Kind danach geht – Darum sollte man erst nach der Geburt überlegen, wen man wann und wo treffen möchte. Wenn ihr erstmal zwei Wochen Zeit für euch braucht, dann gönnt euch diese.

Geschenke

Babykarten lassen sich einfach erstellen und sind eine tolle Idee um sich für Geschenke zu bedanken
Babykarten lassen sich einfach erstellen und sind eine tolle Idee um sich für Geschenke zu bedanken

Man bekommt viele Geschenke zur Geburt. Darum ist es schlau, wenn man schon vorher anspricht, was man brauchen könnte. Alle Eltern freuen sich übrigens über Drogerie-Gutscheine, denn dort werden sie noch viele Windeln, Schnuller und Feuchttüchter kaufen. Für die vielen Geschenke kann man sich übrigens mit hübschen Geburtskarten bedanken. Die kann man z.B. im Rosemood Atelier drucken lassen. Dort gibt es viele tolle Karten-Layouts und Vorschläge für süße Sprüche. 

Mit Babykarten kann man sich für Geschenke und Glückwünsche bedanken
Mit hübschen Babykarten kann man sich für Geschenke und Glückwünsche bedanken

Zeitlich eingrenzen

Der erste Babybesuch sollte nicht so lange gehen, schließlich haben die Eltern zur Zeit nicht so richige Nächte und das Baby hat oft Hunger oder braucht Schlaf. Niemand wird es euch böse nehmen, wenn ihr nach einer Stunde zum Ende kommt.

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Das Wochenbett. Meiner Meinung nach oft unterschätzt. Im habe immer erst im Nachhinein gemerkt was für Fehler ich gemacht habe und mir für diesmal vorgenommen es ganz anders zu machen. Das lag zum einen an meinen eigenen Erwartungen, aber auch viel an den Erwartungen von außen. Ich selber hatte das Bild einer fitten Mama im Kopf, ich wollte allen beweisen wie schnell ich den Alltag wieder meistern kann, auch mit Säugling. Der für mich größte Fehler war aber sicher der ständige Besuch. Meine eigene Mutter hat sich erstmal für 2 Wochen Urlaub genommen um mich zu „unterstützen“ Aber natürlich gab es noch jede Menge weitere Familienmitglieder/Freunde die unsere Erstgeborene bestaunen wollten. Genau 4 Tage nach Geburt, meine Mutter war schon „eingezogen“, da bekam ich den Milcheinschuss und damit ein Hormonchaos dass in den berüchtigten Heultagen endete. Ich hatte Schmerzen weil ich genäht werden musste und ich wollte einfach nur meine Ruhe. Aber es kam noch mehr Besuch. Unangekündigt. Am liebsten hätte ich eine Käseglocke über mich und das Baby gestülpt. Gesagt habe ich aber nichts. Ich wollte niemand vor den Kopf stoßen. Bei der zweiten Geburt war es nicht ganz so schlimm, es war ja niemand darauf vorbereitet wie schnell unsere Maus kam, aber trotzdem immer noch nicht so wie ich es gebraucht hätte. Im Nachhinein haben @nochmal.papa und ich viel über die erste Zeit nach meinen Geburten geredet. Er hat natürlich gemerkt wie sehr mich das alles belastet hat. Es war einfach die erste Zeit in der ich doch selber erstmal lernen musste wie es ist eine Mama zu sein, mich selber erstmal an die Situation gewöhnen musste. Schmerzen, Stillen und all die Gefühle und Hormone müssen erstmal geordnet werden. Das hätte ich gerne ohne ständige Besuche und Unterbrechungen getan. Und diesmal ziehen wir das auch so durch. Das haben wir uns fest vorgenommen. Natürlich dürfen die Großeltern mal vorbei kommen. Aber nach einer halben Stunde ist Schluß. Hier wird in den ersten Wochen keiner Übernachten und wir werden uns einfach viel Zeit nehmen um uns alle einzufinden. In der Story wird es heute noch sehr viel um das Wochenbett gehen. Was habt ihr für Erfahrungen?

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Ausgewählte Leute

Wenn ihr eine große Familie und einen großen Freundeskreis habt, kann man entweder alle auf einen Schlag treffen oder alle einzeln. In der großen Gruppe könnte es zwar schnell anstrengend werden, aber dafür hat man danach wieder etwas Ruhe. Hierfür sollte man einen anderen Ort als Zu Hause wählen, denn dann kann man sich verabschieden, wenn es einem zu viel wird und muss auch nicht alle mit Getränken und Essen versorgen. Bei kleineren Gruppen sollte man zwischen den Terminen ein paar Tage Luft lassen, damit es nicht zu viel wird. Auch für das Baby sind viele neue Menschen und Eindrücke aufregend.

Fotos machen

Vergesst nicht, die ersten Treffen der Verwandten und Bekannten auf Bildern festzuhalten. Man muss nicht jedem das Kind in die Hand drücken, wenn man nicht möchte, aber ein kurzes Gruppenbild oder ein kleiner Schnappschuss von ersten treffen ist toll. Diese Fotos kann man z.B. verwenden, um Oma und Opa einen Fotokalender vom Kind für das nächste Jahr zu gestalten. Auch die kann man im Rosemood Atelier mit verschiedenen Vorlagen erstellen. Schon gelesen? Das werden die beliebtesten Babynamen 2020! 

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